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Raucherschutz und andere Kleinigkeiten

Allgemeine Sachen die sonst nirgens rein passen

Moderator: Taroko

Beitragvon taken* » 10.07.2008 00:27

Ich finde auch, dass die Pros die Contras der Studiengebühren überwiegen. Meiner Ansicht nach war das ein notwendiger Schritt (ganz im Gegenteil zur Bachelor/Master Umstellung) um international auf breiter Front konkurrenzfähig zu bleiben. Meiner Meinung nach hapert es da eher an den Möglichkeiten, diese wieder sinnvoll auszugeben. Nur um ein paar Lehrprofessuren und hier und da eine zusätzliche HiWi-Stelle einzurichten hätten es 300 € im Semester sicher auch getan.
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Beitragvon Flo » 10.07.2008 06:20

an der stelle fällt mir grad ein: was ist eigentlich mit den wahlen? gibts schon ergebnisse?
[x] <--- nail here for a new monitor.
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Beitragvon Taroko » 10.07.2008 08:59

Supaeasy hat geschrieben:Ja und wo ist jetzt bitte das Problem? Die, die Geld haben zahlen für die, die keins haben. So ist unser kompletter Staat aufgebaut...


Wo hab ich gesagt, dass das ein Problem ist? Ich sagte doch, dass ich das gut finde :?

Was die Studiengebühren an sich angeht, die halte ich dennoch für falsch, weil sie mitunter sehr komische Auswüchse zeigen und den Studenten viel zu wenig zu gute kommen (siehe bspw. hier). Anfangs war das ja richtig übel, da wurden die Gebühren nur dazu verwendet, um ausgefallene staatliche Zuschüsse zu ersetzen. Dass man dem mittlerweile einen Riegel versucht, vorzuschieben, wurde auch Zeit.

Naja, bin mal gespannt, ob das hessische Model Schule macht und andere Länder nachziehen. Die Mehrheit der Studenten würde das sicher sehr begrüßen.
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Beitragvon Pedro » 10.07.2008 13:35

Flo hat geschrieben:an der stelle fällt mir grad ein: was ist eigentlich mit den wahlen? gibts schon ergebnisse?


Jupp, ein PDF mit den ausführlichen Ergebnissen findest du auf der Uni-Homepage in einer Newsmeldung.

taken* hat geschrieben:Ich finde auch, dass die Pros die Contras der Studiengebühren überwiegen. Meiner Ansicht nach war das ein notwendiger Schritt (ganz im Gegenteil zur Bachelor/Master Umstellung) um international auf breiter Front konkurrenzfähig zu bleiben. Meiner Meinung nach hapert es da eher an den Möglichkeiten, diese wieder sinnvoll auszugeben. Nur um ein paar Lehrprofessuren und hier und da eine zusätzliche HiWi-Stelle einzurichten hätten es 300 € im Semester sicher auch getan.


Das Zentrum für Schnlüsselqualifikationen wird auch über die Gebühren finanziert und insgesamt wird einem in Passau meiner Meinung nach schon recht viel geboten (gute Ausstattung, kostenlose Sport-/Tanzkurse u.a.), wenn ich es mit meinem gammeligen Berliner Gymnasium vergleiche :D (Ok, natürlich nicht der beste Vergleich). Kann aber auch nicht beurteilen, wie die Uni vor den Gebühren aussah.
Ich bin auf jeden Fall auch für eine Senkung, die 485€ ab SS09 sind immerhin ein kleiner erster Schritt...
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Beitragvon Charlotte » 10.07.2008 15:05

Man merkt schon (zumindest langsam) eine Umstellung - die Bibliotheken haben länger geöffnet, besser ausgestattet mit Büchern, das Zentrum für Schlüsselqualifikationen wurde eingerichtet, es gibt mehr Sprachkurse.... und so wird es weitergehen. Aber um z.B. mehr Personal einstellen zu können, muss das Personal erstmal da sein, bzw. ausgewählt werden, die Stellen und Räume geschaffen werden - das alles braucht Zeit! Die erste Generation der Gebührenzahler ist (leider) diejenige, die am wenigsten von ihrer Investition profitieren wird. Das ist eben so und wie Supaeasy bereits festgestellt hat: so funktioniert ein Staat nuneinmal. An anderer Stelle werden wir irgendwann dafür mal einen Vorteil haben...

Das Problem ist ein ganz anderes: die Bürokratie stellt sich gewissermaßen selbst ein Bein, denn Studiengebühren sind zweckgebunden, d.h. sie müssen der Verbesserung der Lehre dienen. Generell eine gute Idee, aber damit düfen die Gebühren z.B. nicht für bauliche Maßnahmen ausgegeben werden, was im Falle der verhinderten Tiefgaragensanirung auf Studiengebühren-Basis sicherlich sinnvoll ist, aber auch so banale Dinge wie das Installieren von mehr Schließfächern in der Bib fällt unter bauliche Maßnahmen und kann demnach nicht aus Studiengebühren finanziert werdn, obwohl DAS meiner Meinung nach deutlich zur Verbesserung der Uni beitragen würde.
Warum allerdings ein Kunstrasenplatz für 50.000€ keine bauliche Maßnahme ist, sondern die Qualität der Lehre verbessert, finde ich nicht so einleuchtend....

Und, lieber Taroko: es sei nochmal gesagt: ich steh über sowas. Und was ich weiß, kann ich glaub ich immer noch selbst am besten beurteilen.
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Beitragvon Taroko » 10.07.2008 15:05

Die kostenlosen Sport- und Tanzkurse gabs vor 10 Jahren auch schon, das würd ich jetzt nicht unbedingt den Studiengebühren zuschreiben wollen ;)

Und ich bin auch nicht sicher, ob es jeder als so praktisch ansieht, Dinge zu "fördern", die er/sie gar nicht nutzt. Ich mein, es ist ja schön, wenn vieles kostenlos ist, aber ob die Leute, die entsprechende Angebote gar nicht nutzen, so begeistert davon sind, dass sie von ihren Gebühren nichts haben, weiß ich nicht. Klar, kann man jetzt argumentieren, diese Studenten könnten ja es ja auch jederzeit in Anspruch nehmen, nur ist das eig. der falsche Ansatz. Das Konzept "Ich werde gezwungen zu zahlen und darf dafür kostenlos Sachen nutzen, die ich nicht will" steht ein klein wenig im Gegensatz zur logischen Alternative "Ich will etwas nutzen, also muss ich dafür bezahlen" ;)
Naja, ich halte nicht so arg viel von Quersubventionierung. Ich weiß, manchmal ist es notwendig, aber produktiv und gerecht ist es nicht.
Zuletzt geändert von Taroko am 10.07.2008 16:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Supaeasy » 10.07.2008 15:39

Ich halte Zweckgebundene Gelder generell für nicht so gut - an meiner alten Schule habe ich in der Computerwartung gearbeitet, wo wir auch dafür zuständig waren, neue Computer anzuschaffen. Das Budget war gar nicht schlecht, also haben wir mal gefragt, warum wir denn so eine alte Ausstattung hätten. Uns wurde dann gesagt, dass sich einfach niemand darum gekümmert hätte und es deshalb nicht für nötig befunden wurde neue PCs anzuschaffen. Und das 4 oder mehr Jahre lang. Dafür erschien uns das Budget dann doch etwas gering. Und was wurde gesagt? Dass die Gelder jedes Jahr einfach verfallen! Wenn sie also nicht für das Zweckgebundene ausgegeben werden, fließen sie einfach wieder zurück in die Schulbehörde. Auf diese Weise gehen massenhaft Gelder jedes Jahr komplett verloren, die so sinnvoll hätten eingesetzt werden können. Das Baubudget an dieser Schule war z.B. Jedes Jahr komplett ausgereizt. Hätte man einfach etwas von den nicht benötigten Geldern abschöpfen können, wäre alles viel schneller und unkomplizierter verlaufen.

"Ich werde gezwungen zu zahlen und darf dafür kostenlos Sachen nutzen, die ich nicht will" steht ein klein wenig im Gegensatz zur logischen Alternative "Ich will etwas nutzen, also muss ich dafür bezahlen"


Da muss ich mal zustimmen. Das ist das gleiche Prinzip wie die GEZ. Will keiner sehen, aber jeder zahlt dafür.
Wäre bestimmt ein besserer Ansatz "Pakete" für die Studiengebühren anzubieten. Also z.b. Grundbetrag 250€ fürs Studieren, dann kommen 50€ im Semester hinzu, wenn man die Sportlichen Aktivitäten nutzen will und weitere 50, wenn man noch die PC-Pools und StudIP nutzen will - usw. Auf dem Kombinierten Studentenausweis/Mensakarte/Kopierkarte würde dann das jeweilige Paket vermerkt und man hätte damit Zutritt zu den jeweiligen Einrichtungen. Vielleicht preislich nicht so gestaffelt, ist nur ein Beispiel. Aber generell fänd ich das gar nicht schlecht. So bezahlt jeder nur das, was er wirklich will und es würde eigentlich für alle nur günstiger. Und durch diese Pauschalen bliebe trotzdem immer noch etwas für die Uni übrig, um Neuerungen zu erwirken, da niemand wirklich alles aus so einem Paket nutzen würde. - Bevor jetzt jemand wieder meine Worte im Mund umdreht: Das soll natürlich nicht bedeuten, dass einige mit ner goldenen und einige mit ner grauen Mensakarte durch die Gegend laufen :D sondern es soll halt wirklich nur dem eigenen Nutzen dienen und ansonsten natürlich eine Gleichbehandlung erfolgen.
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Beitragvon Taroko » 10.07.2008 16:50

GEZ - wie ich diese Institution hasse :evil: .... die ist längst überholt, der kalte Krieg vorbei und das Fernsehen gut ausgebaut, als dass man zwangsweise staatliche Sender implementieren müsste. Wirklich ein gutes Beispiel, wie die Bürger durch eine Zwangsabgabe belastet.

Wie ging der nette Witz doch gleich?

"Ich muss GEZ-Gebühr zahlen, wenn die Anlagen dafür vorhanden sind, ganz gleich, ob ich staatlichen Rundfunk schaue/höre oder nicht . Dann beantrage ich ab sofort auch Kindergeld. Ich habe zwar noch keine Kinder, aber die Anlage dafür ist da!" ;)
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Beitragvon Supaeasy » 10.07.2008 16:56

Naja, das Argument ist ja, dass jeder Bürger Anspruch auf Information hat, deswegen würden ja ARD, ZDF, MDR, NDR, usw. eingerichtet. Und für deren Erhalt ist der Einzug von Gebühren ja auch gerechtfertigt. Aber warum die dann auf einem eigentlich als "Nachrichtensender" sowas wie das Fest der Volksmusik zeigen ist mir dann auch schleierhaft. - Vor allem, seit es so etablierte private Fernsehsender gibt will doch eh keiner mehr den Mist hören/sehen...
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Beitragvon Taroko » 10.07.2008 17:09

Naja, das war damals (50er Jahre?) der Fall, als es nach de Krieg keine Informationen mehr gab. Ob man das heutzutage, in Zeiten von 20 oder mehr Privatsendern, noch als Argument nutzen kann, sei dahingestellt. Die öffentliche Hand hat sich halt dran gewöhnt, dass der Bürger für dieses Angebot bezahlt. Zeitgemäß find ich das längst nicht mehr, zumal genau die Dinge, die Du aufgezählt hast, ein eher seltsames Licht auf die Öffentlich-rechtlichen werfen ;)
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Beitragvon taken* » 10.07.2008 19:02

Schön, dass das Zentrum für Schlüsselqualifikationen durch Studiengebühren finanziert ist, aber ich kann dieses Angebot effektiv nicht nutzen. Nicht weil ich nicht wollte, sondern weil es sich rein zeittechnisch mit meinem Studium nicht verbinden lässt. Auch zusätzliche Sprachkurse fallen da rein, ich bin schon mit dem Englischkurs ziemlich am Limit, obwohl ich gerne noch Russisch und Arabisch lernen würde. (Und jetzt bitte nich den Spruch "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg" - es gibt faktisch keinen, ausser man ist mit Hochintelligenz gesegnet.) Abgesehen von der Auslastung, überschneiden sich auch sehr viele Kurse.

Das die Gelder nicht für bauliche Maßnahmen ausgegeben werden dürfen finde ich sehr schade. Meiner Meinung nach könnten die Hörsäale des Philo und des WiWi dringend eine neue Bestuhlung vertragen, die auch Menschen mit einer Körpergröße über 1,85 cm genügend Platz bietet, um einer zweistündigen Vorlesung ohne Thrombose zu folgen zu können.
taken*
 

Beitragvon Pedro » 11.07.2008 00:14

taken* hat geschrieben:Schön, dass das Zentrum für Schlüsselqualifikationen durch Studiengebühren finanziert ist, aber ich kann dieses Angebot effektiv nicht nutzen. Nicht weil ich nicht wollte, sondern weil es sich rein zeittechnisch mit meinem Studium nicht verbinden lässt. Auch zusätzliche Sprachkurse fallen da rein, ich bin schon mit dem Englischkurs ziemlich am Limit, obwohl ich gerne noch Russisch und Arabisch lernen würde. (Und jetzt bitte nich den Spruch "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg" - es gibt faktisch keinen, ausser man ist mit Hochintelligenz gesegnet.) Abgesehen von der Auslastung, überschneiden sich auch sehr viele Kurse.


Ich habe dieses Semester 2 Samstage und einen Sonntag in zwei Schlüsselqualifikationsseminare investiert und belege seit Studienbeginn letztes WS drei Fremdsprachen mit je vier SWS. In zweien davon mache ich jetzt UNIcert III und habe damit insgesamt 14 Prüfungen dieses Semester, für die ich jetzt mit Lernen anfange.
Ob ich wirklich hochintelligent bin, wird man dann wohl an den Ergebnissen sehen...:D

Die Idee mit dem "On-Demand"-Studienleistungen finde ich prinzipiell gut.
Beim ZfS z.B. weiß man aber nicht, ob es je realisiert worden wäre, wenn die Angebote kostenpflichtig wären, da die Nachfrage wohl zweifelhaft wäre.
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Beitragvon taken* » 11.07.2008 00:43

Das ist sehr schön und freut mich. Vermutlich ist dein Wochenstundenplan nicht so voll oder der Arbeitsaufwand für deinen Studiengang geringer, weiß ja nicht was du studierst. Ich kann jedenfalls kaum Zeit frei machen. Denn selbst in meiner freien Zeit muss ich Vorlesungen vorbereiten oder nacharbeiten.

Die längeren Bib-Öffnungszeiten heiße ich sehr willkommen und hoffe, dass auch bald Sonntags von 8 bis 20 Uhr geöffnet wird.
taken*
 

Beitragvon Pedro » 11.07.2008 00:59

taken* hat geschrieben:Denn selbst in meiner freien Zeit muss ich Vorlesungen vorbereiten oder nacharbeiten.


Das sollte ich eigentlich auch, wegen meiner hundsmiserablen Organisation läuft es aber auch diesmal wieder auf Intensivlernen am Schluss hinaus. Ich hoffe, dass ich nochmal mit ach und krach durchkomme (letztes Sem. in zwei Klausuren durchgefallen) und wünsche bei der Gelegenheit auch allen anderen Klausur"gesegneten" viel Erfolg.
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Beitragvon caos » 11.07.2008 11:23

Andererseits wird schon auch teilweise Schindluder mit den Studiengebühren getrieben.
Ich war letzte Woche auf der FIM-Infoveranstaltung vom Dekan. Da wurde dann unter anderem berichtet, dass eine Lehrstuhlvertretung über ein Semester von Studiengebühren gezahlt werden muss. Lehrstuhlvertretungen gabs ja früher auch schon, ohne dass sie von Studiengebühren finanziert werden mussten. Und nachdem das Dekanat eine neue Sekretärin/Assistentin über Studiengebühren eingestellt, wurde ihnen dafür eine andere (nicht Studiengebühren-finanzierte) Stelle gestrichen.
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